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2. Herren: VfL Sittensen - TSV Lunestedt II 9:3
Einen Tag nach unserem überlebenswichtigen
Sieg
Hatte Arne bei seinem letzten Einsatz gegen Hambergen noch seinen ersten Einzelerfolg in der Verbandsliga verbucht, zog er an diesem Tag an Uwes Seite auf Anhieb nach und markierte gegen das Einserdoppel der Gastgeber Walle/Schwiering seinen ersten Doppelerfolg (3:1) (Anm. d. Red.: müsste der Zweite gewesen sein). Loocki und insbesondere ich waren hingegen weit von unserer Leistung aus dem Entscheidungsdoppel des Vortags entfernt und hatten somit das Nachsehen gegen Voß/Heimbrock (1:3). Peter und Thorben fanden gegen Schweneker/Igel so gar nicht in die Partie und verloren in der Folge mit 0:3.
Nach zwei klar verlorenen Auftaktsätzen unterstrich Uwe gegen Walle abermals seine aufsteigende Formkurve und Kämpferqualitäten und zog das Spiel auf gewohnt spektakuläre Art und Weise an Land (3:2). Peter hingegen schien in seinen Entscheidungssätzen vom Vortrag ein wenig Körner gelassen zu haben und unterlag diesmal im Decider Voß (2:3).
In der Mitte hatten Loocki und ich gegen Schwiering und Schweneker nur wenig zu bestellen. Sinnbildlich hierfür auch die identischen Satzergebnisse: 8:11, 7:11, 7:11.
Unten hingen die Trauben für Arne an diesem Tag sehr hoch. Jedoch zeigte er ja schon in der Hinrunde gegen Peter Igel, dass er vor dem Namen Igel eigentlich keine Angst zu haben braucht. Gegen Klaus Igel war die Sache, vermutlich auch aufgrund des gänzlich anderen Spielsystems, eine andere (0:3). Thorben spielte lange Zeit gut gegen Heimbrock mit, fand aber nicht die nötige Lockerheit, um sein Spiel komplett auszureizen (1:3).
In Runde zwei machte Uwe seinen Punktehattrick perfekt und ließ Voß wirklich nur bedingt zum Zuge kommen (3:0). Peter hingegen machte wieder die Anstalten, einen Entscheidungssatz spielen zu wollen, nachdem er sich nach 2 hoch verlorenen Sätzen wieder in die Partie gegen Walle kämpfte. Hier zog er leider beim 14:16 im 4. Satz den Kürzeren und verpasste somit seinen 5. Entscheidungssatz an diesem Wochenende (1:3).
Da ich am Nachbartisch bereits gegen Schwiering das Nachsehen hatte (1:3), war die Messe mit 3:9 gelesen und wir wieder in der Realität angekommen. Gegen eine Mannschaft wie Sittensen muss schon alles zusammenlaufen, wie beim Auswärtsspiel in Hude, um ernsthaft in die Nähe eines Punktgewinns zu kommen.
Nach netten Gesprächen mit unseren Gastgebern und dem Verfolgen der wesentlich spannenderen Partie von Sittensens dritter Vertretung machten wir uns auf den Heimweg um unsere Wunden zu lecken.
Jetzt gilt es abermals im Training Vollgas zu geben, Uwe die Trainingschampion-Medaille streitig zu machen und Motivation zu tanken, wenn es dann am 20.02. um
Bis neulich,
Henning

