![]() |
Artikel schließen |
1. Herren: SF Oesede - TSV Lunestedt 3:7
Erste siegt auch ohne Matti in Oesede und sichert sich Tabellenplatz 7.
Am vergangenen Samstag ging es für die Erste in Oesede um wichtige Punkte im Kampf um den direkten Klassenerhalt. Standen die Zeichen aufgrund eines abermals erkrankten Mattis zunächst schlecht, konnte die Erste jedoch kurzfristig auf Neuzugang Peter zurückgreifen, der auch schon
gegen
In den Doppeln zeigten Anton und Martin eine starke und mit zunehmender Spieldauer immer solide werdende Leistung gegen Tüpker/Scholle (3:0), während Elger und Peter auf Anhieb zu harmonieren schienen und mit ihrem 3:2 über Hehemann/Habekost für den Traumstart sorgten.
Gegen einen gut aufgelegten Hehemann sollten für Anton die Trauben an diesem Tag ein wenig zu hochhängen. So konnte er, trotz guten kämpferischen Auftretens, lediglich den
Peter bewies gegen Scholle abermals, dass er das Spielniveau der Oberliga auch auf dem Schläger hat, belohnte sich jedoch leider nur mit einem der ersten drei engen Sätze, woraufhin er eine 1:3-Niederlage verbuchen musste. Im Linkshänderduell des Nachbartisches bestach Martin abermals mit starkem Aufschlag-/Rückschlagspiel und wusste darüber hinaus auch in den für ihn eher ungewohnten längeren Ballwechseln zu überzeugen, was ihm letztlich einen 3:1-Sieg und der Mannschaft eine 4:2-Führung zur Halbzeit bescherte.
Elger Zu‑0‑Mann machte indes gegen Hehemann da weiter, womit er vergangene Woche gegen Marklohe begonnen hatte: 3:0 gewinnen. Treffend hierzu auch ein Zitat Hehemanns: „Ich spiele schon gut, besser kann ich auch nicht!“
Mit dem Punktgewinn im Rücken behielt Anton im Anschluss die Nerven, belohnte sich selbst mit einem 3:2 über Tüpker und tütete somit den immens wichtigen Auswärtssieg für die Mannschaft ein. Martin schien daraufhin noch nicht satt zu sein, verspielte im ersten Satz gegen Scholle eine 10:7-Führung, nur um im Anschluss immer besser in die Partie zu finden, im
Peter schnupperte anschließend gegen einen immer besser werdenden Habekost an den nächsten Satzgewinnen, agierte jedoch zu oft ein Stück weit zu passiv, um seinem Gegenüber nachhaltig gefährlich zu werden (0:3).
Mit dem Sieg und den auf das Spiel folgenden netten Gesprächen, inklusive Streicheleinheiten des Oeseder Mannschaftshundes, ging es für uns danach auf die feuchtfröhliche Heimfahrt, auf der Sigi folgerichtig die gute Stimmung in der Mannschaft lobte.
Diese und die richtige Einstellung am Tisch wird es auch brauchen, um den direkten Klassenerhalt dingfest zu machen. Weiter geht’s bereits am kommenden Sonntag um
Bis neulich,
Henning