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2. Herren: Lune II erobert Relegationsplatz nach drittem 9:7-Heimsieg in Folge
TSV Lunestedt II – FC Hambergen 9:7
Am vergangenen Samstagnachmittag empfingen wir die Sportsfreunde aus Hambergen zum Lokalderby. Waren wir
dort
Die Gäste mit derselben Aufstellung wie in der Hinrunde, wir mit derselben Band wie vor zwei Wochen gegen
Hambergen schickte zweitmalig in der Rückrunde ihr altes Einserdoppel ins Rennen, wohingegen wir kurzerhand mal umstellten. Hatten wir uns mit derartigen Experimenten in der Vergangenheit doch häufiger selbst ins Bein geschossen, sollte es an diesem Tag vielleicht das Zünglein an der Waage sein.
Das neuformierte Einserdoppel, bestehend aus Uwe und Loocki, legte jedenfalls auf Anhieb los wie die Feuerwehr und gab gegen Raudszus und Siemer in Summe nur
Im oberen PK lieferte sich Uwe ein hochklassiges Match mit Burmester, welches mit Sicherheit fünf Sätze verdient gehabt hätte. Leider vermochte es Uwe nicht, den
Peter zeigte gegen Spiewack, dass ihm die Trainingseinheiten mit den insgesamt sechs Linkshändern aus den ersten zwei Mannschaften gut zu tun scheinen, und belohnte sich ausnahmsweise mal nicht erst im
Das Duell von Siemer und mir, welches man anderweitig auch gern als „Not gegen Elend“ hätte betiteln können, fand in Ersterem seinen verdienten Sieger, und ich warte somit weiterhin auf den dringend benötigten „Befreiungsschlag“ (0:3). Matze tat sich gegen Raudszus ähnlich schwer wie in der Hinrunde, sollte an diesem Tag jedoch noch weniger Federbälle im Köcher haben, als er es gern täte (dabei hatten wir ihm beim Aufbau extra den schönsten auffindbaren parat gelegt...). In der Folge musste er dem sympathischen Ex-Lunestedter zum nächsten 0:3 gratulieren.
Doch nun schlug abermals die Stunde von Loocki und Thorben, die mit ihren 3:0-Erfolgen über Kück und Mogalle auf 5:4 zur Halbzeit stellten.
Loocki hierbei abermals mit einer absolut souveränen Performance, während Thorben, der bereits im Hinspiel einen 3:0-Erfolg über Mogalle einfahren konnte, noch eine Schippe drauflegen konnte und Letzteren regelrecht überfuhr.
Unbeeindruckt von seiner ersten Niederlage schnibbelte sich Uwe im Duell gegen Kumpel Spiewack zum immens wichtigen 3:2-Erfolg, während Peter und ich chancenlos gegen Burmester und Raudszus waren (jeweils 0:3).
Matze schien sich am Nachbartisch vom Nervenkitzel unseres Dreierdoppels anstecken lassen zu wollen. So lag er bereits 0:2 zurück und konnte im
Anschließend traf Loocki auf einen deutlich verbesserten Mogalle, welcher auf die Ballsicherheit unseres Rekordhalters für die meisten mannschaftsübergreifenden Einsätze in den letzten Jahren immer die richtige Antwort zu haben schien (1:3). Am Nachbartisch blieb der angesichts des Spielstandes von 7:7 zum Siegen verdammte Thorben reichlich unbeeindruckt und schickte mit seinem 3:0 über Kück Uwe und Loocki ins
Spätestens hier sollten bei unseren Gegnern am Ende nicht nur die Nerven, sondern auch die Schläger blank liegen, was unserem frisch formierten Einserdoppel ein 3:1 und uns den nächsten 9:7‑Heimerfolg bescheren sollte.
Für uns bedeutet dies vorerst
Passend hierzu ein Kommentar aus Sebaldsbrück: „Lunestedt gegen Hambergen ist einfach ein Dauerbrenner! Schade, dass das kommende Saison aufhört.“
Weiter geht’s am kommenden Samstag um
Bis neulich,
Henning