![]() |
Artikel schließen |
3. Herrren: Erfolgreichste Lunestedter Mannschaft?
Nein, nicht ganz: Sowohl die
Ergebnistechnisch sind die Highlights der Hinrunde schnell erzählt. Wir konnten die leichte Auswärtsschwäche der Fredenbecker ausnutzen und mit
9:7
Pflichtsieg
8:8
Auf die fünf Zähler der Hinrunde folgten satte zwölf in der Rückrunde. Herausragend dabei sicherlich das
9:3
in
bei
in Elm
in Fredenbeck
Jenes Miteinander erklärt wohl auch Andrés Schlussfolgerungen: "Manche Teams brauchen einen Psychiater, die Dritte braucht einen Busfahrer!", "Den Bus kriegt ihr aber nur für das Auswärtsspiel, keine Sauftour!". Um den Frieden anderer Teams nicht zu gefährden, behalte ich mal lieber für mich, von wem das Zitat "Das war die beste Mannschaft, in der ich je gespielt habe!" stammt.
Ebenso viel Spaß bereitet es natürlich, wenn wir – selbst auswärts – immer wieder einige Fans und Sympathisanten am Start hatten. Vor allem Danke an Maui, Henning, Uwe, Gerlinde, Harald, Opa und Thorsten sowie an Loocki, Thorben und Ronald, die mitunter ebenfalls am Rande der Bande mitgefiebert haben, wenn sie nicht spielen durften/konnten.
Und nächste Saison? Wir werden in den sauren Apfel beißen müssen und zu viert an den Start gehen. Um der Umstellung vorübergehend zu entkommen hätten wir schon aufsteigen müssen. Dass wir dabei nun einige Spieler abgeben müssen macht den Apfel natürlich noch saurer. Loocki, Thorben, Rü und
Immerhin geht es nächste Saison nicht mehr gegen SAV. Für den Fall hatte Julia in pessimistischer Voraussicht schon gut erprobte Rehabilitationsgetränke in ihrer Küche angeboten.
Nach der Saison ist vor der Saison Abschlussfeier! Da es mit Tischtennis so gut lief griffen wir bei bestem Wetter zur Abwechslung mal zu den Padel-Schlägern auf der Werderinsel, speisten im
Arne





