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3. Herren: Parkplatz- und Punkteproblem in Bremen-Nord
SG Aumund-Vegesack - TSV Lunestedt III 9:7
Nachdem wir in der Rückrunde schon
gegen
Während Henning und ich per WildWestBahn anreisten holten Loocki, Thorben, Luca und Tiger Julia zu Hause ab, für die dieses Spiel die kürzeste Anreise bot: "Ja, das ist praktisch. Nur 15 Minuten Fahrt und 15 Minuten Parkplatzsuche. Ich bin vor einem Punktspiel noch nie so oft im Kreis gefahren." Anders als sonst kann ich nun leider keine weiteren Anekdoten der Hinfahrt liefern. Es wurde lediglich überliefert, mit welcher Begründung das
Neben Henning unterstützten uns auch noch Gerlinde und Harald, die uns beim Spielen in ihrer ehemaligen Schule zuschauten, sowie Uwe. Vielen Dank für's Anfeuern, Coachen, Fotografieren und Einspielen!
Die Gastgeber nahmen uns offenbar zumindest so ernst, dass sie keine Kosten und Mühen gescheut haben zur Optimierung ihres Kaders noch Spieler einzufliegen, so dass beide Seiten vollständiger als beim 3:9 im Hinspiel antraten. In kalter Halle folgte dann das erwartete enge Spiel.
Beide Doppel 1 mussten sich geschlagen geben. Thorben und ich hätten uns dabei das Leben durchaus einfacher machen können, wenn wir nicht erst den siebten Matchball genutzt hätten. Julia und Luca spielten uns dann zur erstmaligen Führung.
Oben siegte Loocki gegen Störspieler Maxime Meger. Thorben wäre das beinahe auch gelungen, wenn er nicht bei 9:3 im Fünften aufgehört hätte zu punkten. Gegen Jakob Guzmann, einen der besten Akteure der Liga, war an diesem Tag kein Kraut gewachsen.
In der Mitte gab es ebenso nur einen Zähler, als Tiger gegen einen eingeflogenen Armin Schulze gewann. Luca war das durchaus auch zuzutrauen, aber es reichte nur für zwei Sätze. Beide verloren klar gegen Tammo van der Heide, der wiederum in der Mitte zum Besten gehört, was die Liga zu bieten hat.
Unten erspielten wir uns drei Punkte, wobei das auch gut und gerne hätten vier sein dürfen, wenn ich meiner Favoritenrolle gegen Arno Seichter gerecht geworden wäre. Dafür gelang sowohl Julia als auch mir ein Sieg gegen Batuhan Öztürk.
Bei 7:8 im Schlussdoppel sahen wir ein umkämpftes Spiel, leider mit dem besseren Ende für die Gastgeber, die den Sieg für die Meisterschaft dringender brauchten als wir für den Klassenerhalt. Bei vier von fünf verlorenen Fünfsatzspielen wäre ein Punkt am Ende aber durchaus drin gewesen.
Wir sahen uns dann nach dem Spiel nicht nur mit Bier und Bockwurst konfrontiert, sondern auch mit dem Problem, dass Loocki, Thorben und ich im selben Trikot am nächsten Tag mit der Zweiten in Dissen antreten mussten. Dankenswerterweise bot Loocki an, nicht nur sein eigenes sondern auch direkt unsere Trikots über Nacht zu waschen. Laut Luca ist es beim Fußball ganz normal, dass man nicht selber wäscht. Wieso eigentlich nicht auch im Tischtennis? @Perwoll: Wir wären durchaus bereit häufiger zu erwähnen, dass Loocki mit Perwoll Sport gewaschen hat und wir damit einen Punkt in Dissen erkämpften. Vielleicht bietet sich ja ein Sponsoring an...?
Auf dem Rückweg gab es für Henning und mich noch ein Fußpils auf dem Weg zum Bahnhof und für die anderen wohl noch das ein oder andere Getränk bei Julia. Wurde mir zumindest am Samstag auf dem Weg nach Dissen berichtet.
Arne